Ausgewähltes Thema: Vorbereitung auf dein erstes IT‑Bewerbungsgespräch

Willkommen! Heute dreht sich alles um die Vorbereitung auf dein erstes IT‑Bewerbungsgespräch – praxisnah, motivierend und ohne Floskeln. Wir verbinden Technikwissen mit echter Interview-Praxis und erzählen Geschichten, die Mut machen. Abonniere den Blog, teile deine Fragen und begleite uns auf dem Weg zu deinem erfolgreichen Einstieg in die IT.

Den Ablauf verstehen: So läuft dein erstes IT‑Gespräch wirklich

Die meisten Prozesse starten mit einem kurzen Recruiter‑Screening, gefolgt von einem technischen Interview, eventuell einem Coding‑Test und einem Kultur‑ oder Teamfit‑Gespräch. Notiere dir nach jeder Phase Erkenntnisse, damit du Antworten im nächsten Schritt präziser zuschneiden kannst.

Den Ablauf verstehen: So läuft dein erstes IT‑Gespräch wirklich

Recruiter achten auf Motivation und Passung, Hiring Manager auf Potenzial, Engineers auf konkrete Problemlösung. Antworte jeweils zielgerichtet: Vision und Lernhunger beim Screening, strukturierte Beispiele beim Manager, nachvollziehbares Denken und sauberen Code beim Technik‑Team.

Portfolio und GitHub, die wirklich Eindruck machen

Beschreibe das Problem, deinen Ansatz, Tech‑Entscheidungen und messbare Wirkung. Jonas erhielt ein Angebot, weil er statt „Todo‑App“ erklärte, wie er Offline‑Sync löste, Konflikte behandelte und Tests automatisierte. Wirkung schlägt Schlagworte, besonders beim ersten Gespräch.

Portfolio und GitHub, die wirklich Eindruck machen

Ein klares README mit Setup, Architektur‑Skizze und Roadmap wirkt professionell. Füge Unit‑Tests und eine einfache CI‑Pipeline hinzu. Reviewer sehen so, dass du Qualität, Wartbarkeit und Teamprozesse ernst nimmst. Bitte frage unten, wenn du Beispiel‑Templates möchtest.

Das Unternehmen verstehen und kluge Fragen stellen

Lies Blog, Changelog und Release‑Notes. Verstehe, welche Nutzerprobleme gelöst werden und wie Erfolg gemessen wird. So kannst du Features einordnen und zeigen, dass du nicht nur Code, sondern auch Impact im Blick hast.

Kommunikation und Soft Skills, die Türen öffnen

Strukturiert antworten, Missverständnisse vermeiden

Antworte erst kurz, dann vertiefe. Nutze Gliederungen: „Drei Punkte: Kontext, Ansatz, Risiken.“ Frage nach, ob du die Frage richtig verstanden hast. Dieser kleine Schritt verhindert Umwege und zeigt Team‑Reife.

Souverän sagen: „Das weiß ich noch nicht“

Ehrlichkeit gewinnt. Ergänze direkt deinen Lernplan: „Ich würde die Doku lesen, ein Minimalbeispiel bauen, Benchmarks vergleichen.“ So verwandelst du Lücken in Kompetenz zum systematischen Lernen – ein Kernskill in dynamischen IT‑Teams.

Praktisches: Outfit, Setup, Technik‑Check

Ruhiger Hintergrund, gutes Licht, stabile Kamera, Mikrotest. Schalte Benachrichtigungen aus, öffne nur relevante Fenster. Lege Notizen bereit: Kernprojekte, Fragenliste, Links. So wirkst du präsent und vermeidest vermeidbaren Stress.

Praktisches: Outfit, Setup, Technik‑Check

Route vorher testen, zehn Minuten Puffer, Wasser mitnehmen. Kleidung: sauber, schlicht, passend zur Firmenkultur. Begrüßung freundlich, Blickkontakt, klarer Händedruck. Ein gelassener Start trägt dich durch knifflige technische Passagen.

Mindset, Nervosität und Nachbereitung

Lampenfieber in Fokus verwandeln

Atme bewusst aus, formuliere deine Intention, nenne dir drei Stärken. Akzeptiere Nervosität als Energie. Ein kleiner Spaziergang vor dem Termin hilft, deinen Kopf zu sortieren und Präsenz aufzubauen.

Danke‑Mail mit Mehrwert

Schicke binnen 24 Stunden eine kurze, persönliche Nachricht: ein konkreter Gesprächsmoment, was du gelernt hast, wie du beitragen willst. Füge eine Mini‑Demo oder ein Diagramm als Anknüpfungspunkt hinzu. So bleibst du positiv in Erinnerung.

Lernjournal und Iteration

Notiere Fragen, die dich überrascht haben, Begriffe zur Vertiefung und Antworten, die zu lang waren. Plane nächste Übungen konkret. Teile unten zwei Erkenntnisse – gemeinsames Lernen motiviert und schafft Verbindlichkeit.
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